Über mich

Ich bin Journalistin und Kommunikationswissenschaftlerin; verheiratet und habe vier wundervolle, nun schon erwachsene Kinder. Durch das Erleben eigener Traumata und einschneidender persönlicher Verluste bin ich 2018 zu der Hospizbewegung gekommen und habe mich zur Sterbebegleiterin ausbilden lassen. 

Ich freue mich, Menschen zu begleiten und sie in ihrer Entfaltung zu unterstützen. Ich lerne jeden Tag: Die Frage “Was ist da noch?“ fasziniert mich, genau hinzuschauen und wahrzunehmen. Die Annahme „alles darf sein und sich zeigen“ ermöglicht Reife und Wachstum in meinem Gegenüber und in mir.  Meine persönlichen Verluste haben zu tiefen inneren Fragen geführt – heute begleite ich Menschen in ihrer Entwicklung, mit Empathie und in Achtsamkeit. 

Supervision ist für mich ein Raum, in dem sich Gedanken ordnen dürfen, Glaubenssätze wandeln können und neue Perspektiven sichtbar werden – in dem sich alles zeigen darf.

Meine Erfahrung ist: Sobald wir bestimmte Themen bewusst anschauen, beginnen sie sich zu verändern. Sie verlieren die unbewusste Macht über uns, die sie oft haben, wenn sie im Verborgenen bleiben. 

Diesen Schatz möchte ich gern mit anderen heben & teilen.

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